Welches Salz passt zu Pasta?
Zwei Zahlen machen den Unterschied: 10 Gramm Salz auf einen Liter Wasser und 100 Gramm Pasta. Das ist deutlich mehr, als die meisten nehmen – und der Grund, warum Pasta zu Hause oft fad schmeckt, obwohl die Sauce stimmt. Die Nudel ist das, was hier gewürzt wird; Nachsalzen am Teller holt das nicht mehr auf.
Fürs Nudelwasser reicht einfaches grobes Meersalz, dafür braucht es keine Mischung. Die Mischungen kommen in die Sauce und auf den fertigen Teller. Und: Salz erst ins kochende Wasser, sonst dauert es länger, bis es kocht.
Wie viel Salz gehört ins Nudelwasser?
Zehn Gramm pro Liter, also ein gehäufter Teelöffel, auf 100 Gramm Pasta. Die alte Regel vom „Wasser so salzig wie das Meer“ liegt deutlich darüber – Meerwasser hat rund 35 Gramm pro Liter und wäre zu viel.
Welches Salz passt zu welcher Pasta?
- Meersalz natur – fürs Nudelwasser, in der Menge oben.
- Knoblauchsalz – Aglio e Olio, wenn es schnell gehen muss.
- Tomatensalz – in jede Tomatensauce; die Tiefe, die sonst über lange Kochzeit kommt.
- Basilikumsalz – über den fertigen Teller, zusammen mit dem Parmesan.
- Steinpilzsalz – Pilzpasta und Sahnesaucen.
- Olivensalz – Puttanesca, alles mit Kapern und Sardellen.
- Meersalzmühle Olive – zum Nachwürzen.
- Aglio-Olio & Peperoncino Gewürzmischung – das ganze Gericht in einer Dose.
Mehr über Herkunft, Herstellung und Verwendung im Fleur-de-Sel-Wiki. Alle Mischungen unter Salze & Salzmischungen. Zurück zur Übersicht: Welches Salz wozu?
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